Denkmal-Fördermittel für die Gemeinden Affalterbach und Löchgau

„Denkmale vermitteln Geschichte und sind Teil unserer Identität. Sie ermöglichen es unseren nachkommenden Generationen Heimat und Kultur zu erleben. Uns ist es daher ein wichtiges Anliegen, die Dokumente der Zeit in unserem Wahlkreis zu erhalten“, sagen die beiden Landtagsabgeordneten Fabian Gramling und Daniel Renkonen.

Affalterbach erhält für den 2. Bauabschnitt zur Sanierung des Kirchturms der Evangelischen Martinskirche 34.360 Euro. Der Umbau und die Sanierung eines Wohnhauses am Kirchplatz in Löchgau werden mit 54.720 Euro gefördert. Beide Bauten seien Zeugnisse vergangener Zeit und müssten erhalten und gepflegt werden. Dabei sollen die Kommunen nicht alleine gelassen werden. Mit dem Denkmalförderprogramm wolle das Land die Städte und Gemeinden bestmöglich unterstützen, so die Abgeordneten.

Durch die Bau- und Sanierungsmaßnahmen würden auch Aufträge für die heimische Wirtschaft generiert. Die Förderung löse Folgeinvestitionen in bis zu achtfacher Höhe des Fördervolumens aus. „So trägt das Programm auch zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen im Mittelstand bei“, erklären Renkonen und Gramling abschließend.

Die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bekanntgegebene zweite und letzte Tranche des Denkmalförderprogramms 2018 enthält Maßnahmen in einem Umfang von 11,5 Mio. Euro. Mit der vorhergehenden ersten Tranche sind in Summe landesweit insgesamt 399 Vorhaben mit rund 18,6 Mio. Euro unterstützt worden.

, ,
Vorheriger Beitrag
Begehrte Plätze in der ersten Reihe
Nächster Beitrag
200.000 Euro für Denkmäler im Kreis

Ähnliche Beiträge

Menü