Förderprogramm „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“

Landtagsabgeordnete Daniel Renkonen (Grüne) und Fabian Gramling (CDU) freuen sich über finanzielle Unterstützung von Gemeinden aus ihrem Wahlkreis auf ihrem Weg zur Digitalisierung

Im Rahmen des Förderprogramms „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“, das vom Innenministerium zusammen mit dem Städtetag und dem Gemeindetag Baden-Württemberg aufgelegt wurde, konnten sich baden-württembergische Städte und Gemeinden um eine finanzielle Unterstützung auf ihrem Weg zur Digitalisierung bewerben. Freuen dürfen sich unter anderem Besigheim, Freiberg am Neckar und Kirchheim am Neckar.

Das Förderprogramm gibt wertvolle Impulse für die Gemeinden der Zukunft. Es ermöglicht unseren leistungsfähigen Städten und Gemeinden weiter bei der Gestaltung eines innovativen und lebenswerten Baden-Württembergs mitzuwirken, stimmten beide Abgeordnete überein.

Das Fördervolumen beträgt insgesamt 800.000 Euro. Die Stadt Besigheim erhält 13.288 Euro, Freiberg am Neckar 2.000 Euro und die Gemeinde Kirchheim am Neckar wird mit einem Betrag von 149,50 Euro gefördert.

Im Rahmen von „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ arbeiten die Städte und Gemeinden mit Wirtschaftsunternehmen zusammen, die bereits innovative Produkte oder Projekte aus verschiedenen Bereichen anbieten. Nach dem Baukastenprinzip können die Städte und Gemeinden dann auswählen, welche Maßnahme oder welches Produkt am besten zu den Bedürfnissen und Herausforderungen vor Ort passt. Zu den vier Schwerpunktbereichen gehören die Bereitstellung und Vernetzung kommunaler Informationen, Energiewende und Klimaschutz, Aufbau und Vernetzung lokaler Marktstrukturen und Mobilität.

„Im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig, dass unsere Kommunen den stetigen und bisweilen rasanten Wandel mitgestalten und sich für die Anforderungen der Zukunft rüsten. Es ist richtig, dass das Land den Städten und Gemeinden bei dieser Aufgabe unter die Arme greift“, so Renkonen und Gramling abschließend.

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