Renkonen setzt sich für E-Ladesäulen in Affalterbach ein

Gleich zweimal besuchte Daniel Renkonen die Gemeinde Affalterbach. Am Donnerstag war er einer Einladung der Unabhängigen Liste (ULA) gefolgt, um über die Projekte der grün-geführten Landesregierung zur Verkehrswende in Baden-Württemberg im Restaurant Waldeck zu sprechen. Renkonen sieht in einem weiteren Ausbau des Busverkehrs und der VVS-Tarifreform großes Potenzial für die ländlich geprägte Gemeinde Affalterbach. Durch die Tarifreform fallen für die Bürger vor Ort künftig zwei Zonen weg. Eine einfache Fahrt nach Stuttgart kostet nur noch 4,20 Euro.

Einen Tag darauf weilte Renkonen erneut in Affalterbach. Diesmal besuchte er Bürgermeister Steffen Döttinger (Renkonen: Wir kennen uns schon von der gemeinsamen Kreistagsarbeit). Dabei informierte sich der Abgeordnete des Wahlkreises Bietigheim-Bissingen über den Stand bei der Sanierung der vom Land finanzierten Ortsdurchfahrt L1127 sowie über den geplanten Neubau des Schulcampus, der ebenfalls vom Land gefördert wird. „Durch den Ersatzneubau werden wir auch die Energie- und Klimabilanz unserer Schulsporthalle verbessern können“, berichtete Bürgermeister Döttinger.

Ein großes Thema bei der Energiewende ist auch der Ausbau der Elektromobilität. Auf Wunsch eines Bürgers hatte Renkonen das Thema gegenüber dem Bürgermeister angesprochen. Bislang fehle es an öffentlichen Ladestationen, lautet der Vorwurf an die Kommune. Doch während des Gesprächs zeichnete sich überraschend eine Lösung ab. Das örtliche Holzbauunternehmen Riekker in der Daimlerstraße verfügt über eine Ladesäule. Inwiefern sie öffentlich genutzt werden kann, wird nun geklärt.

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